Wasser: Gesund trinken – Warum ist Trinken so wichtig?

Wasser erfüllt wichtige Aufgaben in unserem Körper. Welches Wasser für wen das Richtige ist, hängt von vielen Kriterien ab.

Der Körper des Menschen besteht zu mehr als der Hälfte aus Wasser. Es ist für den Menschen unverzichtbar und spielt eine zentrale Rolle im Organismus. Seine wichtigsten Aufgaben:

Der Körper des Menschen besteht zu mehr als der Hälfte aus Wasser. Es ist für den Menschen unverzichtbar und spielt eine zentrale Rolle im Organismus. Seine wichtigsten Aufgaben:

  • Als Baustoff ist es Bestandteil aller Körperzellen und -flüssigkeiten.
  • Als Lösungsmittel ist es erforderlich für Stoffwechselabläufe und Transportvorgänge.
  • Als Reaktionspartner nimmt es an biochemischen Reaktionen teil.
  • Als Kühlmittel der Körpertemperatur kühlt es den Körper beim Schwitzen ab.
Wasser fließt in ein Glas

Ein Wassermangel kann zu schwerwiegenden, manchmal irreparablen Schäden des Organismus führen. Zu wenig Wasser in der Ernährung verschlechtert zunächst die Fließeigenschaften des Blutes, Abbauprodukte können nicht mehr über die Nieren ausgeschieden werden, Muskeln und Gehirn werden nicht mehr optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Im schlimmsten Fall kommt es zu Nieren- und Kreislaufversagen.

Solche Erscheinungen sind bei uns zum Glück selten, denn es stehen ausreichend Trinkwasser und andere Getränke zur Verfügung. So ist die Wasserbilanz aus Zufuhr und Abgabe bei gesunden Menschen in der Regel ausgeglichen. Viel häufiger sind die ersten Anzeichen eines Flüssigkeitsmangels: Bereits ab 2 % Flüssigkeitsverlust bezogen auf das Körpergewicht verringert sich die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Dies macht sich vor allem beim Sport und bei der Arbeit bemerkbar.

Der Körper des Menschen besteht zu mehr als der Hälfte aus Wasser. Es ist für den Menschen unverzichtbar und spielt eine zentrale Rolle im Organismus. Seine wichtigsten Aufgaben:

  • Als Baustoff ist es Bestandteil aller Körperzellen und -flüssigkeiten.
  • Als Lösungsmittel ist es erforderlich für Stoffwechselabläufe und Transportvorgänge.
  • Als Reaktionspartner nimmt es an biochemischen Reaktionen teil.
  • Als Kühlmittel der Körpertemperatur kühlt es den Körper beim Schwitzen ab.
Wasser fließt in ein Glas

Ein Wassermangel kann zu schwerwiegenden, manchmal irreparablen Schäden des Organismus führen. Zu wenig Wasser in der Ernährung verschlechtert zunächst die Fließeigenschaften des Blutes, Abbauprodukte können nicht mehr über die Nieren ausgeschieden werden, Muskeln und Gehirn werden nicht mehr optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Im schlimmsten Fall kommt es zu Nieren- und Kreislaufversagen.

Solche Erscheinungen sind bei uns zum Glück selten, denn es stehen ausreichend Trinkwasser und andere Getränke zur Verfügung. So ist die Wasserbilanz aus Zufuhr und Abgabe bei gesunden Menschen in der Regel ausgeglichen. Viel häufiger sind die ersten Anzeichen eines Flüssigkeitsmangels: Bereits ab 2 % Flüssigkeitsverlust bezogen auf das Körpergewicht verringert sich die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Dies macht sich vor allem beim Sport und bei der Arbeit bemerkbar.

Wieviel sollte man am Tag trinken?

Wie eine neue Teekanne meine Flüssigkeitszufuhr regelt

Im Schnitt sollte ein Erwachsener am Tag mindestens 1,3 bis 1,5 l trinken. Empfehlenswert sind alle Wassersorten, ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees oder Saftschorlen im Verhältnis ein Teil Fruchtsaft und drei Teile Wasser. Bei Reduktionsdiäten, Erkrankungen, Sport oder Hitze kann die empfohlene Menge auch deutlich höher liegen.

In der Regel regt der Durst rechtzeitig zum Trinken an. Nicht immer ist jedoch auf diesen Sinn Verlass: Unter Stress oder bei konzentriertem Arbeiten wird das Durstempfinden oft unterdrückt. Außerdem gibt es bestimmte Personengruppen, die besonders auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit achten sollten.

Säuglinge brauchen in Relation mehr Flüssigkeit als Erwachsene. Sie sind besonders anfällig für eine Dehydratation, zum Beispiel bei anhaltendem Durchfall. Während voll gestillte Säuglinge ihren Wasserbedarf über die Muttermilch decken – Flaschenkinder über die Säuglingsmilchnahrung – müssen ältere Babys an regelmäßiges Trinken gewöhnt werden.

Auch Kinder benötigen vergleichsweise viel Flüssigkeit. Beim Toben oder an heißen Tagen steigt ihr Bedarf weiter an. Außerdem zeigen Untersuchungen, dass Kleinkinder oft zu wenig trinken. Sie empfinden den Durst weniger stark oder vergessen das Trinken einfach. Schulkinder können sich besser konzentrieren, wenn sie nicht nur in den Pausen, sondern auch während des Unterrichts trinken dürfen.

Sportler müssen ihre Flüssigkeitsverluste gut ausgleichen, um leistungsfähig zu bleiben. So gilt zum Beispiel für Ausdauersportler eine Trinkmenge von 0,15 bis 0,25 Liter alle 15 bis 20 Minuten als ideal.

Ältere Menschen verspüren oft nur selten Durst. Viele trinken auch aus Angst vor häufigen Toilettengängen oder nach der überholten Regel, man dürfe zum Essen nichts trinken, zu wenig. Gerade bei älteren Menschen sorgt ausreichend Flüssigkeit dafür, dass ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhalten bleibt.

Bild- + Textquelle: https://www.bzfe.de/inhalt/wasser-gesund-trinken-582.html